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Klaus Führer Photography » Klaus Führer ist ein Fotograf aus Wels (Österreich), spezialisiert auf Portraitaufnahmen (Kinder, Familien, Schwangerschaft, Hochzeit, usw.)

So eine Hochzeit will geplant sein – 12 Monate, 8, Monate, ein halbes Jahr oder doch nur ein paar Wochen? Jedes Paar ist da anders – und genau so soll es ja auch sein.

Aber das Problem für die Männer beginnt ja nicht erst mit der Planung, sondern schon viel früher. Nämlich beim Heiratsantrag. Wie macht man ihn? Wo macht man ihn? Wann macht man ihn? Das alles will wohl  durchdacht sein, romantisch soll es sein und am Ende soll ein “JA” herauskommen.

Das dachte sich auch Dean Smith, der seiner Freundin Jennifer mit seinem Antrag zeigen wollte, dass er jeden Tag an sie denkt und sie wegen dieser Liebe heiraten möchte. Also hat er beschlossen, ihr wirklich jeden einzelnen Tag einen Hochzeitsantrag zu machen. Ein ganzes Jahr lang! Begonnen hat er am 8. Jänner 2014 – dem Geburtstag seiner großen Liebe. Jeden Tag hielt er ein kleines weißes Board in die Kamera seines Handys und stellte diese eine, wichtige Frage. Dabei filmte er sich und pünktlich zum Geburtstag 2015 war das Video dann fertig.

Wie es der “Zufall” so wollte war Dean mit Jennifer auf Aruba und machte Urlaub. Er beorderte sie – logischer Weise mit Instruktionen auf weißen Boards – auf den Strand, wo sie dann das Video vorgespielt bekam. Am Ende gab es das Happy End: Dean war aufgetaucht, kniete nieder und….

Nun ja, man schaut sich diese 15 Minuten am besten selbst an. Ein Taschentuch wäre allerdings ganz gut, wenn dabei in der Nähe wäre. Sehr romantisch. Es muss aber nicht immer so aufwändig sein, das sollte man auch erwähnen, liebe Männer.

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Rom… das war bislang immer meine Lieblingsstadt. Ich habe sie schon viele Male besucht und war immer begeistert. Am vergangenen Wochenende konnte ich erstmals für drei Tage Paris ansehen – und ich muss sagen, diese Stadt kommt meinem Favoriten durchaus nahe.

Gleich vorneweg: das alte Vorurteil, die Franzosen wären unfreundlich, würden kein Englisch sprechen und seien ein starrsinniges Volk hat sich nicht bewahrheitet. Paris war trotz kühlem Wetter und einigem Wind jede Minute wert. Die Stadt hat sehr viel zu bieten, historische Gebäude, morderne Bauten, dazu noch jede Menge Flair. Allerdings ist die Stadt auch teuer, nein sogar sauteuer. Das Essen ist teilweise jenseits von Gut und Böse, so tief muss man dafür in die Taschen greifen. Auch Shopping ist nicht gerade günstig, umso erstaunlicher, dass es riesige Einkaufstempel mit den teuersten Marken der Welt gibt. Bevölkert von Touristen…

Gleich bei der Ankunft hat sich aber auch die andere Seite von Paris gezeigt: die der Angst und der Armut. Ein großes Polizeiaufgebot hat die Terroraktionen der letzten Wochen  immer irgendwie im Hinterkopf bleiben lassen. Darüber hinaus gibt es an allen Ecken der Stadt Obdachlose, teilweise Familien die mit Kindern und ganz wenigen Habseligkeiten bei bitterer Kälte auf der Straße liegen und dort schlafen. Erschütternd, vor allem wenn man sieht, wie viel Geld im Umlauf ist und wie allgegenwärtig die sozialen Ungerechtigkeiten sichtbar sind. Das ist etwas, was ich so schnell nicht mehr vergessen werde.

Ebensowenig die tollen Gebäude der Stadt, die ich bislang nur aus Romanen und Filmen kannte. Eiffelturm, Louvre, Triumphbogen, Notre Dame…. tolle Stationen, die Anfang Februar auch super zu besichtigen waren. Nur wenige Touristen, dadurch kaum Anstellzeiten. Weil wir bei unserer Reise auch eine Begleitung hatten, die über ein Jahr lang in Paris studierte waren wir zudem an Orten, die man sonst nicht so zu Gesicht bekommt. Hatte ich vor dem Wochenendtrip noch Bedenken, welche Kamera ich mitnehmen sollte (ich wollte eine kleinere mitnehmen, habe mich dann aber für die 6D mit meinem 24-105mm Objektiv entschieden), war ich dann doch froh, zur hochwertigeren Ausrüstung gegriffen zu haben. Einzig ein Stativ wäre in den Abendstunden oftmals gut zu gebrauchen gewesen.

Insgesamt eine sehr schöne Reise, die nicht meine letzte nach Paris gewesen sein wird. Das nächste Mal vielleicht zu einer etwas wärmeren und “grüneren” Jahreszeit, aber dafür mit vielen Ideen, was man sich noch so alles anschauen könnte.

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Am Samstag, den 14. Februar ist Valentinstag! Blumen, Süßigkeiten, Parfüms – das sind die typischen Geschenke an diesem Tag.

Aber warum nicht einmal etwas ganz Besonderes schenken. Zum Beispiel ein Fotoshooting im Frühling mit Ihrem Schatz? Mein Angebot für den Vatertag 2015 beinhaltet folgende Leistungen:

  • Fotosession vor Ort: Sie müssen nicht zu mir kommen, um fotografiert zu werden – ich komme zu Ihnen! Wir fotografieren in Ihrem Garten, in einem Park, im Wald, auf einer Wiese oder wenn das Wetter nicht passt im von mir mitgebrachten Mini-Studio bei Ihnen zu Hause
  • Keine zusätzlichen Reisekosten (gültig für Anreisen im Umkreis von 150 Kilometer, weitere Anreisen nach Anfrage)
  • Bequemer Download der digitalen Fotos aus einer passwortgeschützten Internet-Gallery
  • Stimmungsvolles Online Video mit einer Auswahl von Bildern für den Einsatz auf Facebook, Google+, Twitter & Co.
  • Auf Wunsch Bestellung von Ausdrucken, Leinwänden usw. direkt aus Ihrer persönlichen Gallery heraus (Mehrkosten lt. Preisangaben im Shop)
  • Nach erfolgter Buchung erhalten Sie einen Gutschein in PDF Form per Mail zugesandt – ausdrucken, ein paar schöne Worte dazu verfassen und fertig ist das perfekte Muttertagsgeschenk
  • Buchungstermine im Frühjahr 2015, Fotoshooting muss im Jahr 2015 durchgeführt werden
  • Preise im Angebot inkl. 20% MwSt.
  • Sofort buchen via eMail: klaus@klausfuehrer.com
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