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Klaus Führer Photography » Klaus Führer ist ein Fotograf aus Wels (Österreich), spezialisiert auf Portraitaufnahmen (Kinder, Familien, Schwangerschaft, Hochzeit, usw.)

TaufeBohdal-40Es sind so viele kleine Dinge, die am Hochzeitstag dafür verantwortlich sind, dass es ein ganz besonderer Tag ist. Ein nicht unwesentlicher Teil entfällt auf die passenden Lieder für Standesamt, die Kirche, den Eröffnungstanz oder auch die abendliche Party.

Jeder hat seine Vorlieben, mancher mag es klassisch, ein anderer liebt Pop, usw. Es ist nicht einfach, die perfekten Lieder für das perfekte Paar zu finden. Viele stehen bei der Hochzeitsplanung vor dem Problem, dass sie nicht wissen, was überhaupt passend wäre, welche Hochzeitslieder es überhaupt gibt. Die gute und geschmackvolle Auswahl der Musik gibt der Trauung erst die richtige Note, sorgt für Emotionen.

Das Schöne daran: es muss nicht nur Klassik sein, selbst in der Kirche kann man sich inzwischen fast immer von den traditionellen Liedern entfernen und dem Trauungsgottesdienst eine persönliche musikalische Note geben. Selbiges gilt selbstverständlich auch für das Standesamt bzw. den Eröffnungstanz. Nicht immer greift das Brautpaar dabei auf einen klassischen Walzer zurück. Vom langsamen Walzer bis zum Discofox – alles ist möglich.

Ich habe auf Spotify eine Playlist mit einigen Ideen für Hochzeitslieder erstellt und werde diese ständig erweitern. Mit jeder Hochzeit, auf der ich fotografiere oder auch privat bin, höre ich neue Lieder und werde die Liste erweitern. Wer noch auf der Suche nach “seinen” Hochzeitsliedern ist, kann ganz einfach unten durchhören. Wer ein Lied in dieser Liste vermisst, bitte einfach melden – auf Faceook, Twitter, Google+ oder einfach via Mail bei klaus@klausfuehrer.com.

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PortraitFoto

Ja, es gibt sie, diese kleinen Tipps und Tricks mit denen man in praktisch jedem Photo gut aussieht. Man muss kein Model oder keine Berühmtheit sein, braucht auch nicht die perfekte Schönheit, um perfekt abgebildet zu werden. Es gibt so viele kleine Kniffe, wie man mit ganz wenigen und einfachen Tricks großartige Portraitfotos machen kann.

1. Leicht über die Kamera blicken
Es geht fast jedem so, wenn er vor einer Kameralinse steht und fotografiert werden soll. Man blickt fast automatisch direkt in das Objektiv. Viele Profiphotos kreieren ihren Extra-Kick aber aus einer etwas anderen Perspektive, denn Profis lassen ihre Models leicht über das Objektiv blicken, meist in etwa dorthin, wo der Blitzschuh der Kamera ist. Allerdings muss man hier aufpassen, denn wenn man eine Perspektive von zu weit unten wählt, dann läuft man Gefahr, dass das Kinn wenig vorteilhaft abgebildet wird. Auch hier gibt es einen Trick, um das zu verhindern. Einfach das Gesicht etwas nach vorne schieben und den Kopf leicht nach oben richten. Fast so, als würde man sich mit der Stirn gegen eine Wand lehnen. Das hilft nicht nur gegen Doppelkinn, sondern auch gegen kleiner Falten. Ich weiß, es hört sich komisch an, fühlt sich auch merkwürdig an, aber es wirkt Wunder!

2. Kopf zur Seite drehen
Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die behaupten, dass Emotionen auf der linken Seite des Gesichts gezeigt werden. Wenn man also fotografiert wird, sollte man das im Hinterkopf behalten, wobei jeder glaubt, seine “schönere” Gesichtshälfte zu haben – und diese auch zu kennen. Wichtig ist einfach, dass man den Kopf auf einem Foto tendenziell etwas zur Seite drehen sollte. Durch eine leichte Kopfdrehung wirkt die Linie zwischen Augenbrauen und dem Wangenknochen vorteilhafter. Ein völlig direkter Blick in die Kamera können alle kleineren Unperfektheiten wie eine große Nase oder eine breite Stirn zum Vorschein kommen lassen. Ein gerade Blick kann aggressiv wirken, vor allem wenn dabei nicht gelacht wird. Am Besten einfach ein paar Minuten vor dem Spiegel ausprobieren und die beste Pose bzw. den besten Blick herausfinden.

3. Hände zur Seite nehmen
Wenn es um Portraitfotos geht weiß man oft nicht, was man dabei mit seinen Armen tun soll. Dadurch wirken viele Fotos verkrampft, die Hände hängen irgendwie einfach so nach unten. Manche klatschen, andere versuchen ihre Hände hinter dem Körper zu verstecken. Tatsächlich sind das gar keine so schlechten Ideen, wenn man sich dabei wohl fühlt. Aber es gibt einen viel einfacheren Trick, was die Hände auf Fotos betrifft. Wenn man steht und dabei die Arme leicht in die Hüftgegend stemmt, wirkt das sehr natürlich. Verschränkte Arme werden immer mit Kraft und Ernsthaftigkeit verbunden, man wirkt damit aber kaum glücklich.

Einfach die Hände ganz leicht und trotzdem bequem zur Seite geben, es hilft auch, wenn man derartige Posen versucht und dabei Hilfsmittel wie Hosentaschen oder den Gürtel mit einbezieht. Wenn man die Hände in die Hosentasche schiebt (nicht ganz, das wirkt amputiert), dann entspannen sich automatisch der Schulterbereich, die Schulter und der Rücken. Das wirkt Wunder in einem Foto. Immer wieder interessant sind auch Posen, bei denen die Hände mit Accessoires wie Taschen, Schals usw. “spielen”. Portraitfotos sollen meistens Spaß machen und daher sind spontane Emotionen und Looks gefragt, weil das einzigartiger und vor allem auch interessanter wirkt.

4. Körper seitlich drehen
Erfolgreiche Fotos stehen und fallen meist auch mit einer erfolgreichen Haltung. Wenn man den Körper ganz gerade Richtung Kamera gedreht hat, dann wirkt man dadurch breiter. Der Großteil der Menschheit will aber genau das verhindern und daher ist es immer von Vorteil, wenn man den Körper leicht seitlich dreht. Ein paar Zentimeter lassen rein optisch viele Kilos purzeln und zusätzlich kann man Kurven im Gesicht, aber auch am Körper besser präsentieren. Ergänzend dazu hilft auch Licht bei Fotos. Gutes Licht kann so viele Problemzonen einfach verschwinden lassen (schlechte Haut, unnötige Kilos, Falten) und man muss nicht später in Photoshop nachhelfen. Wichtig ist daher, dass bei Portraits möglichst viel und qualitativ hochwertiges Licht vorhanden ist. Daher vermeidet man auch Shootings zur Mittagszeit, denn das beste Licht gibt es am Morgen bzw. in den Abendstunden (kurz nach Sonnenaufgang bzw. kurz vor Sonnenuntergang).

5. Natürliches Make Up auflegen
Wenn man ein Make Up für Fotos auflegt ist das etwas anders, als die tägliche Variante. Wenn man in Fotos großartig aussehen möchte, dann sollte man sich für eine natürliche Variante entscheiden. Wenn das Make Up zu hell ausfällt wird es in der Kamera überbetont und man sieht wie ein Clown aus. Wenn man weiß, dass man ein Fotoshooting machen möchte, dann kann man sich hier auch bereits frühzeitig bei Profis kleine Tipps holen. Sie wissen, welche Farbtöne man am besten auflegt. Vermeiden Sie komplizierte Frisuren und Kleidung, außer es ist ein ungewöhnliches Abendkleid. Verstecken Sie die kleinen Unvollkommenheiten, legen Sie etwas Highlighter und Mascara an und das sollte reichen. Es ist viel besser, vor einem Shooting gut und lange zu schlafen, denn das gibt den gesunden und natürlichen Teint. Wenn Sie trotzdem ein paar Akzente bei Augen oder Wangen setzen wollen, dann sollte man aus aus den Farbpaletten Gold, Beige, Pfirsich oder leicht rosa.

6. Lippenstift auftragen
Dieser Tipp ist für Frauen, die üblicher Weise keinen Lippenstift oder Gloss verwenden. Auf Fotos kann man schnell “ausgewaschen” wirken und dadurch sieht man plötzlich “lippenlos” aus. Dabei helfen leicht aufgetragene, natürliche Lippenstiftfarben oder Lip-Gloss. Wichtig ist, dass es natürlich wirken soll, man bedenke den Tipp zuvor, denn man will nicht wie ein Clown aussehen. Aufpassen sollte man in Sachen Lippenstift auch, dass er zum Hautton passt und auch der Rest des Make Ups farblich darauf abgestimmt ist. Für einen natürlicheren Look sollte man zu matten Tönen greifen, weil sie hochwertiger auf den Lippen aussehen. Ein kleiner Tropfen Gloss lassen die Lippen dann noch sanfter wirken.

7. Entspannen und lächeln
Es ist der wichtigste und trotzdem auch am schwersten zu realisierende Tipp, um auf Fotos gut auszusehen. Wenn man sich für ein Bild in Pose wirft, dann will man natürliche Gesichtsausdrücke. Keine gekünstelten oder erlernten Lacher, sondern jenen Blick, den die Freunde kennen. Ein dünnes, zusammengrepresstes Lächeln wird nicht gut aussehen. Denken Sie an die wunderschönen dinge oder Menschen in Ihrem Leben und versuchen Sie, sich zu entspannen und dabei ehrlich zu lachen. Wenn Sie normaler Weise mit offenem Mund lachen, machen sie das auch beim Fotografieren.

Manchmal ist es aber schwer, sich zu entspannen und natürlich zu wirken, wenn da vorne ein fremder Mensch Fotos macht. Ein Fotograf wird üblicher Weise versuchen, mit Ihnen zu sprechen und so die Situation aufzulockern. Reden Sie mit ihm! Seien Sie nicht schüchtern, wenn der Fotograf über Hobbies, Interessen, Haustiere oder die erste Liebe redet. Diese allgemeinen und trotzdem schönen Erinnerungen werden die Augen zum Leuchten bringen. Sie werden sehen, wie einfach man so eine spontane und natürliche Atmosphäre schaffen kann, in der man innerhalb kürzester Zeit großartige Fotos zur Welt bringt.

Der wichtigste Tipp ist aber: seien Sie Sie selbst. Akzeptieren Sie wie Sie aussehen und fühlen Sie sich gut damit. Wenn Sie sich gut fühlen, dann werden Sie umso besser aussehen. Kein Make Up und keine noch so teure Kleidung kann ein strahlendes und glückliches Lächeln übertrumpfen.

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FROHE

Wann fängt Weihnachten an?
Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,
wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute mal bei dem Stummen verweilt,
und begreift, was der Stumme ihm sagen will,
wenn der Leise laut wird und der Laute still,
wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos,
das scheinbar Unwichtige wichtig und groß,
wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht
Geborgenheit, helles Leben verspricht,
und du zögerst nicht, sondern du gehst,
so wie du bist, darauf zu,
dann, ja dann fängt Weihnachten an.
… in diesem Sinne wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und für 2015

nur das Allerbeste, viel Gesundheit und viel Erfolg!
Alles Gute!!

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