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Klaus Führer Photography » Klaus Führer ist ein Fotograf aus Wels (Österreich), spezialisiert auf Portraitaufnahmen (Kinder, Familien, Schwangerschaft, Hochzeit, usw.)

Am 10. Mai 2015 ist Muttertag! Sind Sie noch auf der Suche nach einem besonderen Geschenk abseits von Blumen und Süßigkeiten? Warum nicht eine bleibende Erinnerung mit einer Fotosession schenken?

Mein Angebot für den Muttertag 2015 beinhaltet folgende Leistungen:

  • Fotosession vor Ort: Sie müssen nicht zu mir kommen, um fotografiert zu werden – ich komme zu Ihnen! Wir fotografieren in Ihrem Garten, in einem Park, im Wald, auf einer Wiese oder wenn das Wetter nicht passt im von mir mitgebrachten Mini-Studio bei Ihnen zu Hause
  • Keine zusätzlichen Reisekosten (gültig für Anreisen im Umkreis von 100 Kilometer, weitere Anreisen nach Anfrage)
  • Bequemer Download der digitalen Fotos aus einer passwortgeschützten Internet-Gallery
  • Auf Wunsch Bestellung von Ausdrucken, Leinwänden usw. direkt aus Ihrer persönlichen Gallery heraus (Mehrkosten lt. Preisangaben im Shop)
  • Nach erfolgter Buchung erhalten Sie einen Gutschein in PDF Form per Mail zugesandt – ausdrucken, ein paar schöne Worte dazu verfassen und fertig ist das perfekte Muttertagsgeschenk
  • Buchungstermine ab 11. Mai 2015, Fotoshooting muss im Jahr 2015 durchgeführt werden
  • Angebot gültig bis einschließlich 10. Mai 2015
  • Sofort buchen via eMail: klaus@klausfuehrer.com
  • Gutschein bequem über den Online Shop buchen: HIER!

Muttertag2015ALLGEMEIN

 

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How old do I Look?” – auf Deutsch “Wie alt sehe ich aus?” ist eine Demo-Seite, die von Microsoft Technikern gestaltet wurde, die an Informationsmanagement und Maschinenlernen arbeiten. Auf Basis jedes x-beliebigen Fotos, das ein Gesicht zeig, wird das System sein Bestes geben, um das Geschlecht und auch das Alter der Person am Foto zu erraten.

Die Techniker schreiben,d ass sie diese Seite ursprünglich dafür programmiert haben, um Microsofts neuesten Techniken hinter einem Gesichtserkennungsprogramm zu testen. Ursprünglich wurden nur ein paar hundert Einladungen an ausgewählte Personen geschickt, die diese Technik testen sollten. Wenige Stunden nach diesem Mail waren bereits mehrere zehntausend User aus der ganzen Welt auf dieser Seite und luden ihre Fotos um zu sehen, wie alt der Computer sie einschätzt.

Die erste Seite des Angebots lädt die User ein, entweder ein eigenes Foto zu verwenden oder ein bereits bestehendes Bild zu Testzwecken auszuprobieren:

howoldlanding

Kaum hat man seine Wahl getroffen, untersucht das Programm im Hintergrund das Foto und sucht die Gesichter darin. Jedes Gesicht wird danach mit einem Geschlechtsicon und einem geschätzten Alter gekennzeichnet. Die Ergebnisse sind ziemlich beeindruckend, aber nicht immer ganz korrekt.

HowOldAreYouErgebnis

“Entschuldigung, wenn wir das Alter und das Geschlecht nicht immer ganz richtig hinbekommen, aber wir verbessern diesen Service ständig”, weist ein Hinweis auf der Ergebnis-Seite hin. Bei obigem Foto meiner Familie war man aber nicht so weit weg. Meine Tochter wurde exakt getroffen, mein Sohn um ein Jahr zu jung und als Mädchen angegeben (wobei er mit seiner Mundöffnung nicht einfach war). Meine Frau ist exakt getroffen.

Das Beeindruckende an dieser Webseite? Sie wurde von zwei Technikern in nur einem einzigen Tag zusammengestellt…

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LinzMarathonZieleinlaufDer Winter ist für mich was das Fotografieren betrifft immer etwas ruhiger und daher habe ich die vergangenen Wochen meine Freizeit oft beim Sport verbracht. 20 Wochen lang habe ich mich auf mein persönliches Frühjahrs-Highlight vorbereitet: mein Halbmarathon-Debüt in Linz.

Es hört sich so einfach an: 21,1 Kilometer laufen, 20 Wochen Vorbereitung. Ja, in der Theorie habe ich mir das auch etwas entspannender vorgestellt, als es dann tatsächlich war. Mit dem Laufen selbst habe ich so richtig im März 2014 begonnen. Das erste Mal seit meiner Schulzeit, dass ich mich laufend und nicht radfahrend fortbewegt habe. Es waren schwere erste Wochen und Monate, erst als ich mich in die Obhut eines Profis begab und mittels auf mich abgestimmten Trainingsplan trainierte ging es aufwärts. Beim Silvesterlauf in Wels habe ich meinen ersten “Wettkampf” absolviert, danach begann die Halbmarathon-Vorbereitung mit einem 16 Wochen dauernden Plan.

Man bedenke: es war Winter, es war kalt, hat geregnet, geschneit,… es war oft eine Überwindung. Aber richtig hart wurde es erst so ab März. Da begann meine Motivation zu schwinden und die letzten paar Wochen waren dann schon mehr “Muss” als “Wollen”. Pünktlich zu meinem Debüt wurde es dann auch noch wärmer und plötzlich hatte ich auch da noch ein Problem, denn meine gesamten Zeiten waren auf etwas kühleres Wetter abgestimmt. Aber das alles war verflogen, als ich am 19. April auf der VOEST Brücke in Linz weglief. Die ersten 10 Kilometer gingen locker, ich hielt meinen Zeitplan ein, war sogar etwas schneller. Das ging bis Kilometer 15 oder 16 gut, danach wurde es anstrengend, ab Kilometer 18 war es ein Kampf. Aber ich habe das Ziel erreicht! Das war mein großes Ziel, meine Zeitideen habe ich auch realisiert, wenngleich ich etwas schneller sein hätten können.

Der Tag nach dem Halbmarathon war ein Horror, es hat alles weh getan, ich konnte mich nur unter Schmerzen bewegen. Wenn man mich da gefragt hätte, ob ich je wieder so weit laufe, hätte ich sofort mit “Nein” geantwortet. Zwei Tage nach dem Wettbewerb sah das schon wieder anders aus… und vier Tage später habe ich dann die offiziellen Fotos vom Wettbewerb gekommen. Das hat mich richtig gefreut, denn auch wenn man meine Qualen darauf sieht, ich habe eine bleibende Erinnerung an diese etwas mehr als 2 Stunden beim Halbmarathon in Linz. Genau deswegen liebe ich Fotos so sehr: sie halten Augenblicke fest und lassen mich wieder in die Gefühle eintauchen, die ich damals erlebt habe.

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